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Unsere besonderen Wohnformen (Wohnanlagen) bei der AWO



Jeden Tag, überall in Deutschland, sind Menschen mit psychischen Erkrankungen mit Stigmatisierung und Ungleichheit konfrontiert. Einige von Ihnen brauchen Hilfe, damit sie ganz normale Dinge machen können: Den Haushalt führen, Arbeiten, Sport machen, ins Kino gehen, mit anderen Menschen sprechen u.s.w. Die Angebote in unseren Wohnanlagen sollen dafür sorgen, dass Menschen mit seelischer Behinderung die Hilfe bekommen, die sie benötigen, um ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu führen.

Ein Ort zum Leben

Wir achten auf die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse unserer Klient*innen und klären immer wieder neu, welches Maß an sozialer Einbindung und Teilhabe sie anstreben und ertragen, welche sozialen Rollen sie einnehmen wollen, welche auch nicht und welche Ressourcen dazu erforderlich sind. Es geht immer um komplexe Konstellationen sozialer Zugehörigkeit und Teilhabe, in die alle biografischen, individuellen und sozialen Umstände eines Klienten und seines konkreten Wohnumfeldes einfließen.

Zur selbstbestimmten und eigenständigen Bewältigung des Alltags erbringen wir Assistenzleistungen, die beispielsweise die Haushaltsführung, die Gestaltung sozialer Beziehungen, die Freizeitgestaltung sowie die Tagesstrukturierung und medizinische Versorgung beinhalten.

Die Aufenthaltsdauer in unseren Wohnanlagen bestimmen die individuellen Ziele unserer Klient*innen und deren Verwirklichung.

Im Anschluss an das Wohnen in einer Wohnanlage kann das Leistungsangebot der Psychosozialen Assistenz anknüpfen. Unsere Psychosoziale Assistenz bietet Menschen mit einer seelischen Behinderung individuelle Assistenzleistungen in der eigenen Wohnung, um die (wiedergewonnene) Selbständigkeit nachhaltig zu fördern und aufrechtzuerhalten.

Wohnanlage "Haus am Schölerberg" in Osnabrück
Wohnanlage Günter-Storck in Schlichthorst, Merzen
Wohnanlage am Mühlenhof in Rastede
Wohnanlage Sutthausen in Osnabrück
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