Übergang Werkstatt für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt



Mit dem Ziel, die Vermittlungsquote der Beschäftigten der Werkstätten im Übergang auf den ersten Arbeitsmarkt in eine sozialversicherungspflichtige Anstellung zu erhöhen, wurde dieses Modellprojekt vom Landtag Niedersachsen veranlasst.

Start des Projektes 01.02.2014

Weitere Ziele sind die Informationsverbreitung und Etablierung des "Budget für Arbeit" sowie ergänzender Vermittlungsbereich für Beschäftigte aus Werkstätten.

Zielgruppen

  • Beschäftigte, die Interesse haben auf dem ersten Arbeitsmarkt zu arbeiten (leistungs- und neigungsgerechter Arbeitsplatz)
  • Beschäftigte, die sich im Arbeitsbereich der Werkstatt befinden oder die in Kürze in den wechseln werden (2. Jahr BBB)
  • Kooperation mit allen Netzwerkpartnern im Bereich Inklusion und Teilhabe
  • Kooperation mit den Werkstätten des Einzugsbereiches

Wir unterstützen durch

  • Organisation von „Zukunftstagen“ bei Bedarf der WfbM (wenn dies nicht schon durch andere Fachkräfte der WfbM geleistet wird)
  • Einzelgespräche mit interessierten Beschäftigten auf Grundlage von Informationen durch die WfbM
  • Durchführung einer Profilerstellung mit Hilfe von geeigneten Instrumenten (z. B. Melba)
  • Akquise geeigneter Praktikumsplätze zur Vorbereitung des Übergangs auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Integrationsfachdienst

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