AWO Forderung: Stärkerer Kampf gegen soziale Ungleichheit


21. Februar 2018

AWO Forderung: Stärkerer Kampf gegen soziale Ungleichheit

Der AWO Bundesverband stellt eine fachliche Stellungnahme zum Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD vor. Neben positiven Aspekten, wird Nachholbedarf in puncto sozialer Gerechtigkeit angezeigt.
„In einem Land mit derart viel Kapital und Reichtum darf es keine Armut, keine Benachteiligungen und keine Ausgrenzung geben. Wir begrüßen deshalb, dass es sich die Koalitionäre zum Ziel gesetzt haben, den Wohlstand bei allen Menschen ankommen zu lassen. Oberstes Ziel der neuen Bundesregierung muss der Kampf gegen die soziale Ungleichheit und Armut sein“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler. Erforderlich dafür sei ein weiterer Ausbau des Sozialstaates, insbesondere realitätsgerechte Grundsicherungs- und Sozialhilfeleistungen, sowie ausreichender und bezahlbarer Wohnraum und eine gerechte und transparente Förderung der Familien.

Weitere Informationen: https://www.awo.org/koalitionsvertrag-awo-fordert-staerkeren-kampf-gegen-soziale-ungleichheit