AWO Kinder, Jugend & Familie Weser-Ems GmbH
Sprachheilzentrum Wilhelmshaven
mit Sprachheil-
kindergarten
Masurenstraße 17
26388 Wilhelmshaven
Telefon: 0 44 21/9 13 01-0
Telefax: 0 44 21/5 10 19
info@spz-whv.awo-ol.de
Sprachheilzentrum Wilhelmshaven
mit Sprachheil-
kindergarten
Masurenstraße 17
26388 Wilhelmshaven
Telefon: 0 44 21/9 13 01-0
Telefax: 0 44 21/5 10 19
info@spz-whv.awo-ol.de
Häufige Fragen
Heimweh – Was tun?
Heimweh ist etwas sehr Verständliches, wenn ein Kind in eine neue, ungewohnte Umgebung kommt. Vielen Kindern wird auch schnell klar, dass sie Kraft und Geduld aufbringen müssen, um ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Manches muss hart erarbeitet werden. Das ist mühsam und macht nicht immer Spaß. Es ist aber auch der Boden, auf dem Selbstbewusstsein und Stolz wachsen können.
Allerdings haben oft die Eltern ein größeres Problem mit der Trennung als die Kinder selbst. Manche Mütter oder Väter müssen sich zu Hause gegen Vorwürfe wehren, ihr Kind ins Internat gegeben zu haben. Manchen fällt es auch schwer, einen Teil der Verantwortung abzugeben, die sie bisher für ihr "Sorgenkind" übernommen hatten. Die Erfahrung zeigt, dass die Kinder die vorübergehende Trennung gut bewältigen, Eltern und Kinder an dieser Herausforderung wachsen.
Wie lange dauert die Behandlung?
Durchschnittlich etwa 12 Monate. In Einzelfällen kann die Behandlung nach Absprache mit den Eltern und Befürwortung durch die Fachberater verkürzt oder verlängert werden.
Wie können Eltern die Behandlung unterstützen?
Die Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen für ihr Kind. Für den nachhaltigen Erfolg der Behandlung hier bei uns im Sprachheilzentrum spielen sie eine wichtige Rolle. Die beste Unterstützung besteht darin, an den Lernerfahrungen und der Entwicklung des Kindes teilzunehmen und es in seinem Bemühen zu ermutigen. Durch regelmäßige Gespräche mit unseren Mitarbeitern werden Eltern auf dem Laufenden gehalten. Außerdem können sie während ganztägiger Besuche das Kind in der Schule, in den Therapien und in der Gruppe erleben. Dabei werden Vorschläge besprochen, das Gelernte in den häuslichen Alltag zu übertragen. Eltern helfen so ihrem Kind, das Gelernte zu festigen und in andere Lebensbereiche zu integrieren.
Heimweh – Was tun?
Heimweh ist etwas sehr Verständliches, wenn ein Kind in eine neue, ungewohnte Umgebung kommt. Vielen Kindern wird auch schnell klar, dass sie Kraft und Geduld aufbringen müssen, um ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Manches muss hart erarbeitet werden. Das ist mühsam und macht nicht immer Spaß. Es ist aber auch der Boden, auf dem Selbstbewusstsein und Stolz wachsen können.
Allerdings haben oft die Eltern ein größeres Problem mit der Trennung als die Kinder selbst. Manche Mütter oder Väter müssen sich zu Hause gegen Vorwürfe wehren, ihr Kind ins Internat gegeben zu haben. Manchen fällt es auch schwer, einen Teil der Verantwortung abzugeben, die sie bisher für ihr "Sorgenkind" übernommen hatten. Die Erfahrung zeigt, dass die Kinder die vorübergehende Trennung gut bewältigen, Eltern und Kinder an dieser Herausforderung wachsen.
Wie lange dauert die Behandlung?
Durchschnittlich etwa 12 Monate. In Einzelfällen kann die Behandlung nach Absprache mit den Eltern und Befürwortung durch die Fachberater verkürzt oder verlängert werden.
Wie können Eltern die Behandlung unterstützen?
Die Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen für ihr Kind. Für den nachhaltigen Erfolg der Behandlung hier bei uns im Sprachheilzentrum spielen sie eine wichtige Rolle. Die beste Unterstützung besteht darin, an den Lernerfahrungen und der Entwicklung des Kindes teilzunehmen und es in seinem Bemühen zu ermutigen. Durch regelmäßige Gespräche mit unseren Mitarbeitern werden Eltern auf dem Laufenden gehalten. Außerdem können sie während ganztägiger Besuche das Kind in der Schule, in den Therapien und in der Gruppe erleben. Dabei werden Vorschläge besprochen, das Gelernte in den häuslichen Alltag zu übertragen. Eltern helfen so ihrem Kind, das Gelernte zu festigen und in andere Lebensbereiche zu integrieren.

