Qualitätssicherung
Die Planung und Reflexion der Arbeit wird in den regelmäßig stattfindenden Fallbesprechungen mit dem Behandlungsteam protokolliert. Alle weiteren Besprechungsergebnisse (auch aus Teamsitzungen, Elternkontakten etc.) werden ebenfalls festgehalten und sind bei Bedarf einsehbar. Dies schließt auch alle diagnostischen Befundberichte und die Dokumentation des Behandlungsverlaufs ein.
Standards und Prozesse werden hinslichtlich ihrer Wirksamkeit und Aktualität regelmäßig intern und extern geprüft. Diese so genannten Audits sind die Grundlage für inhaltliche und strukturelle Verbesserungen. In Abständen von 3 Jahren erfolgt jeweils eine Rezertifizierung durch den TÜV Nord.
Neben der bislang deskriptiven Erfassung der Kundenzufriedenheit mit der Behandlung und dem Behandlungsergebnisses wird auch an einem Instrument zur quantifizierbaren Erfassung von Behandlungsergebnissen im Sinne eines Prä-Post-Vergleichs gearbeitet.
Eltern und Kinder haben jederzeit die Möglichkeit sich mit Fragen telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch an ihre bisherigen GesprächspartnerInnen zu wenden.
Im Rahmen der Qualitätssicherung und -verbesserung nehmen Mitarbeiter an internen und externen Fort- und Weiterbildungen teil. Außerdem findet überregional ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch (Erfa-Runde) für die jeweiligen Berufsgruppen statt. Zu weiterqualifizierenden Lehrgängen oder Ausbildungen können Mitarbeiter freigestellt werden.
